Expert:innen

Du hast weitere Fragen oder bist auf der Suche nach einer Ansprechperson zu einem gewissen Thema? Dann bist du hier genau richtig bei unseren Experten und Expertinnen zum zirkulären Bauen. Aus Ostwestfalen-Lippe, unseren Netzwerkpartner und darüber hinaus ‒ vernetze dich und tausche dich aus.

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Expert:innen
EI OWL_Carolin-Pieper_Portrait

Carolin Pieper

Energie Impuls OWL
Bereichsleitung Bauthemen bei Energie Impuls OWL

Expert:in für

Zirkuläres Bauen und Klimaschutz

Produkte/Services

Vermittlung von Kontakten, Expertise und Expert*innen

Kontaktieren Sie mich gerne bei folgenden Themen​

  1. Akteurskette schließen
  2. Regionale Initiativen
  3. zirkuläres Bauen

Energie Impuls OWL

Energie Impuls OWL treibt die Transformation zu einem intelligenten, klimaschonenden Energiesystem voran. Vor dem Hintergrund der inhärenten Energie und des CO2-footprints des Baugeschehens befasst sich Energie Impuls OWL auch mit dem Bereich zirkuläres Bauen.

Zirkuläres Bauen bedeutet für mich...

…Wiederverwendung von Baustoffen aus der Vergangenheit

…Einsatz zukünftig wiederverwendbarer Materialien

Über mich

Projektkoordination CirQuality OWL plus, Mitarbeit in zahlreichen regionalen Projekten (Bauforum OWL), abgeschl. Architekturstudium (M.Sc.)

0521 44818373
Milser Straße 37, 33729 Bielefeld
WeiterGebenOrg_Portrait

Harald Prokscha

WeiterGebenOrg
Koordinator

Expert:in für

Gewerbliche Möbelspenden + Alternativen zum Sperrmüll

Produkte/Services

ESG SDG und Kreislaufgesetz konforme Lösungen für nicht mehr benötigte Gegenstände

Kontaktieren Sie mich gerne bei folgenden Themen​

  1. Büromöbel ReUse
  2. Gewerbliche Möbel spenden
  3. Gebrauchte Büromöbel
  4. Alternativen zum Sperrmüll
  5. Gebrauchte Schulmöbel

WeiterGebenOrg

WeiterGebenOrg, ein führendes Sozialunternehmen in Deutschland, fördert die Weiternutzung gewerblicher Gegenstände/Möbel statt Sperrmüllentsorgung, um Ressourcen lokal/regional zu bewahren. Behörden und Unternehmen nutzen diesen Service, um ESG-, SDG- und gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, Rohstoffe zu erhalten und umweltschädliche Aktivitäten zu reduzieren. Diese Alternative ist oft kostengünstiger als herkömmliche Entsorgungsdienste.

Zirkuläres Bauen bedeutet für mich...

…Zirkuläres Bauen ist in meinen Augen längst überfällig. Wenn ich im Gespräch 2023 leitende Ingenieure eines bundesweiten Spezial-Bauunternehmens spreche, die sagen, sie haben keine Ahnung wie nachhaltig ihre Baustoffe sind, dann zeigt das, wo wir leider stehen.

Über mich

Harald Prokscha ist seit Jahrzehnten ökologisch engagiert und bekleidet eine leitende Position bei WeiterGebenOrg. Er konzentriert sich auf den Möbel-Kreislauf und die Koordination von Möbelspenden. Mit seiner überregionalen Expertise und Leidenschaft für das Thema, arbeitet er herstellerübergreifend und trägt zur Reduzierung der Ressourcenverschwendung bei. Prokscha gilt als einer der wenigen Experten Deutschlands in diesem Bereich.

+491778734500
Hans-Hofner-Str. 4
Kreis Lippe_TH OWL_Lisa Pusch

Lisa Pusch

TH OWL (ehem. Kreis Lippe)
Ehem. Projektleitung RE-BUILD-OWL

Expert:in für

zirkuläres, kommunales Bauen

Produkte/Services

Kontaktieren Sie mich gerne bei folgenden Themen​

  1. Zirkuläres Bauen
  2. Kommunales Bauen
  3. Digitale Transformation in Kommunen
  4. Transferplattform RE-BUILD-OWL
  5. Projekt RE-BUILD-OWL

TH OWL (ehem. Kreis Lippe)

Der Kreis Lippe gestaltet seit 2019 mit den drei Säulen zirkuläres Bauen, (Weiter-)Bildung und Fachkräfteentwicklung in der Geschäftsstelle Lippe zirkulär das Themenfeld Circular Economy. Basierend auf einem Beschluss des Kreistages aus 2008 werden alle kreiseigenen Bauvorhaben grundsätzlich im Passivhausstandard umgesetzt. Der nächste Schritt ist konsequenterweise das zirkuläre Bauen, Betreiben und Weiternutzen der Liegenschaften.

Zirkuläres Bauen bedeutet für mich...

…dass wir gemeinsam nachhaltig unsere Art und Weise zu Bauen, Gebäude zu nutzen und weiterzuverwenden ändern. Weniger Ressourcenverbrauch, weniger Hürden in den Köpfen, mehr Machen und Ausprobieren.

Über mich

Als ehemalige Projektleiterin von RE-BUILD-OWL war sie für die Konzeption und Entwicklung der kommunalen Innovations- und Transferplattform zuständig und koordiniert das Projektteam, die Erreichung der Meilensteine sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mit ihrem multidisziplinären Hintergrund, verbündete sie die Bereiche Planung, Gestaltung und Digitalisierung im Sinne einer zirkulären Transformation zur Bauwende.

+49 5231 769 6610
Emilienstr. 45, 32756 Detmold
TH OWL_Christin Schäfers_Steckbrief

Christin Schäfers

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Detmolder Schule für Gestaltung, Institut für Energieforschung
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Bauphysik und Technischer Ausbau

Expert:in für

Bauphysik, Energieberatung

Produkte/Services

Kontaktieren Sie mich gerne bei folgenden Themen​

  1. Ökobilanz
  2. Urban Mining

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Detmolder Schule für Gestaltung, Institut für Energieforschung

Zirkuläres Bauen bedeutet für mich...

…den Bestand die bestehenden Ressourcen zu schützen und zukunftsfähig zu erhalten;

…Datenbanken zu integrieren und Materialpässe zu erstellen und so eine wirtschaftliche, CO2 angepasste Vermittlung der Baustoffe

Über mich

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IfaS_Manuel Schaubt

Manuel Schaubt

Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS)
Projektmanager

Expert:in für

Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Stoffstrommanagement, Lebenszyklusbetrachtungen (LCA), RWS-Berechnung, Elektromobilität

Produkte/Services

Projektkoordination, Projektmanagement, Potenzialanalysen, Machbarkeitsstudien im Kontext von Stoffstrommanagement, EE und Elektromobilität, Analysen zur energetischen Optimierung, CO2-Emissions-Analysen, Lebenszyklusanalysen/Ökobilanzierung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, RWS-Betrachtungen

Kontaktieren Sie mich gerne bei folgenden Themen​

  1. Lebenszyklusbetrachtung (LCA)/Ökobilanzierung
  2. Graue Energie & Energieeffizienz
  3. Erneuerbare Energien
  4. Regionale Wertschöpfung

Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS)

Das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) wurde 2001 auf Initiative mehrerer Professoren mit dem Anspruch gegründet, die nachhaltige Optimierung von Stoffströmen in praxisorientierten Projekten voranzutreiben. Unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Heck betreut das IfaS nationale und internationale Projekte in enger Zusammenarbeit mit Kommunen, kommunalen Gebietskörperschaften, Behörden, Ministerien, Unternehmen sowie anderen wissenschaftlichen Einrichtungen.

Zirkuläres Bauen bedeutet für mich...

…ein nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauwesen der Zukunft mit dem Ansatz, Gebäude und Infrastrukturen so zu konzipieren und umzusetzen, dass Materialien und Ressourcen wiederverwendet, recycelt oder regeneriert werden können. Durch die Maximierung der Lebensdauer von Materialien und Produkten, die Minimierung von Abfällen und den Einsatz erneuerbarer Energien werden somit die ökologischen Auswirkungen (PE-Verbrauch und THG-Emissionen u.v.m.) reduziert und natürliche Ressourcen geschont.

Über mich

Jahrgang 1981, nach Erlangung der Fachhochschulreife zunächst Zivildienst, anschließend Studium der Umwelt- und Betriebswirtschaftslehre (Diplom) an der FH Trier – Standort Umwelt-Campus Birkenfeld, Fachbereich Umweltwirtschaft/Umweltrecht. Ab 10/2007 freiberuflich tätig für das IfaS, Ab 01/2009 Projektmanager in Festanstellung am IfaS. 2016 Abschluss eines nebenberuflichen Studiums zum Master of Science in International Material Flow Management (IMAT).

06782 17-1488
Campusallee, Geb. 9926/119
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Vanja Schneider

BauWertKreis Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft im Bauwesen mbH
geschäftsführender Gesellschafter

Expert:in für

kreislauffähiges Bauen

Produkte/Services

Planungs- und baubegleitende Beratung

Kontaktieren Sie mich gerne bei folgenden Themen​

  1. anstehende Neubauten und Bestandsumnutzungen mit Absicht zirkulär zu bauen
  2. sämtliche Fragen rund um das zirkuläre Planen und Bauen
  3. Materialbeschaffung mit Rücknahmekonzepten
  4. Erfahrungsaustausch
  5. erstes Kennenlernen

BauWertKreis Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft im Bauwesen mbH

Die BauWertKreis GmbH berät Bauherren, Immobilienbestandshalter und Kommunen bei Fragen rund um das zirkuläre Planen und Bauen mit Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Durch materialeffizientes Design, Förderstrategien sowie Energie- und Betriebskostenoptimierung werden Kosten gesenkt, CO₂ reduziert und Ressourcenverschwendung vermieden. Gleichzeitig steigern kreislauffähige Bauweisen den Immobilienwert und stärken die nachhaltige Marktpositionierung.

Zirkuläres Bauen bedeutet für mich...

eine notwendige Voraussetzung für nachhaltige Wertschöpfung. Nur wenn wir Materialien, Werte und Verantwortung konsequent im Kreislauf denken, entsteht nachhaltiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Mehrwert.

Über mich

  • 33 Jahre Erfahrung in der ganzheitlichen Immobilienprojektentwicklung primär in der Funktion eines Bauherren
  • davon 16 Jahre in der Planung und baulichen Realisierung von zirkulären Gebäuden
  • Ausbildung: Diplom-Bauingenieur und Diplom-Wirtschaftsingenieur
  • Gastdozent für zirkuläres Bauen
  • Verfasser diverser Fachbeiträge
0151/10140491
Schrieverspfad 11, 41516 Grevenbroich
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conwerk_RamonaSchroer

Ramona Schrör

conwerk UG (haftungsbeschränkt)
Geschäftsführende Gesellschafterin

Expert:in für

zirkuläre u. systemische Baukonstruktionen

Produkte/Services

MODUL-MEHRWEG-HÄUSER

Kontaktieren Sie mich gerne bei folgenden Themen​

  1. zirkuläre private und kommunale (Wohnungs-)Bauprojekte
  2. Entwurfsplanung und Umsetzung

conwerk UG (haftungsbeschränkt)

Wir entwickeln ein neuartiges und marktreifes Hausbaukonzept für modular und seriell produzierbare, zirkuläre Wohnhäuser mit systemischen Materialkreislauf, vollständig trennbarem Zero-Waste-Bauverbund und einem Baukastensystem für modulare Wohnkomplexe. Die Häuser bestehen zu 100% aus wiederverwendbaren, recycelbaren oder ökologischen Baumaterialien und sind vollständig rückbaubar und können nach den jeweiligen Nutzungszyklen mit den wiederverwendbaren Bauteilen, recycelten Sekundärbaustoffen und Komponenten zu neuen Häusern aufbereitet werden.

Zirkuläres Bauen bedeutet für mich...

  • die Pro-Kopf-Baumasse und somit den CO²-Fußabdruck der Menschen zu reduzieren.
  • die verbaute (benötigte) Baumasse des Bausektors in einem geschlossenen systemischen Ressourcen-, Material- und Bauteilkreislauf endlos zu verwend ohne weitere Ressourcen des  Planeten zu verbrauchen.

Über mich

Rund 20 Jahre habe ich als Projektleiterin im Messe- und Ladenbau modulare Bauprojekte mit diversen modularen Rahmen-Systemen geplant und für unzählige bauliche Problemstellungen Lösungen entwickelt. Mit conwerk arbeite ich an einer ganz besonderen Mission: nämlich eine Baulösung für zirkuläre Einfamilienhäuser zu entwickeln und damit die Transformation der Baubranche für eine C2C Zukunft mitzugestalten und damit langfristig für einen klimaneutralen Baubestand zu sorgen.

+49 (0) 5251 52 83 92
Königsbuscher Weg 14 a 33098 Paderborn
Instagram
Kreis-Lippe_Uwe Schulte_01-Portrait

Dipl. Ing. (FH) Architekt Uwe Schulte

Kreis Lippe
Ganzheitlich nachhaltiges Bauen und Betreiben im Technischen Gebäudemanagement (TGM)

Expert:in für

DGNB-Auditor Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz

Produkte/Services

Kontaktieren Sie mich gerne bei folgenden Themen​

  1. Nachhaltige Bauprojektentwicklung
  2. Ganzheitlich nachhaltige Planungs- und Baukonzepte
  3. Bewertungssystem DGNB / als Planungstool
  4. Nachhaltige Beschaffung
  5. Serielles Sanieren
  6. Komplexfassaden/Low-Tech-Konzepte
  7. Zirkuläres Bauen /cradle2cradle
  8. Bauen organisatorisch vermeiden

Kreis Lippe

Der Kreis Lippe hat über 50 eigene Immobilien in seinem Portfolio betreibt diese und plant Neu-und Erweiterungsbauten und saniert eigene Bestandsbauten. Die Umsetzung liegt im Fachbereich des TGM. Seit 2008 werden die Baumaßnahmen nach Vorgabe des Passivhausbeschlusses durchgeführt. Diese mehr und mehr nach dem ganzheitlichen Ansatz der Nachhaltigkeit.

Zirkuläres Bauen bedeutet für mich...

…nicht nur aufgrund der immer knapper werdenden Ressourcen sondern zum Erhalt des Lebensraumes von Pflanze, Tier und Mensch ist zirkuläres Wirtschaften für die Gegenwart und Zukunft unabdingbar. Dabei sollten die verwendeten Materialien möglichst neutral gegenüber der Umwelt sein und unbedenklich in diese zurückführbar sein.

Über mich

  • Herkunft Sauerland / Wohnort Detmold
  • Ausgebildeter Tischlergeselle
  • Abgeschl. Architekturstudium an der FH-Lippe (heute TH-OWL)
  • Anstellung in verschiedenen Architekturbüros in OWL
  • Alle Leistungsphasen
  • Private/Öffentliche Bauherr:Innen
  • Gebäude gewerbl. /industrielle/ öffentl./ private Nutzungen
  • 2012 Ausbildung zum DGNB Auditor
  • Seit 2014 im TGM-Kreis Lippe tätig.
  • Im  TGM-Team realisierte Projekte:
    Passivhaus DLZ-Blomberg, WALK am Hermannsdenkmal, Sanierung, Parlamentarischer Bereich Kreishaus, Detmold im Passivhausstandard, Sanierung Kreishaus Detmold (LiRek) nach ganzheitlich nachhaltigem Ansatz. (Förderprogramm kommunaler-klimaschutz.nrw) u.v.m.
  • Teilhabe an verschiedenen Gremien zum Thema Nachhaltiges Bauen
05231 / 62 2910
Felix-Fechenbach-Straße 5 32756 Detmold
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TH OWL_Susanne Schwickert_Steckbrief

Susanne Schwickert

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Detmolder Schule für Gestaltung, Institut für Energieforschung
Fachgebiet Bauphysik und Technischer Ausbau

Expert:in für

Bauphysik, Bauklimatik, Komfort

Produkte/Services

Kontaktieren Sie mich gerne bei folgenden Themen​

  1. Baustoffwahl
  2. Ökobilanz
  3. Urban Mining
  4. Graue Energie

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Detmolder Schule für Gestaltung, Institut für Energieforschung

Zirkuläres Bauen bedeutet für mich...

…wirtschaftliche Aktivität und Bautätigkeit vom Konsum endlicher Ressourcen zu lösen;

….stets langlebige, dauerhafte Produkte, die natürlichen Stoffzyklen unterworfen sind, zu favorisieren.

Über mich

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dav

Ute Seidemann

Gemeinde Kalletal
Fachbereich Planen und Bauen

Expert:in für

Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Bauleitplanung, Städtebaurecht, Leitung „Stab Sektorkopplung“

Produkte/Services

Kommunale Bau- und Bauleitplanungsaufgaben

Kontaktieren Sie mich gerne bei folgenden Themen​

  1. Quartierplanung
  2. Dörfliche Entwicklung
  3. Bürgerbeteiligung
  4. Landschaftsplanung
  5. „neue Klima-Herausforderungen“

Gemeinde Kalletal

Die Gemeinde Kalletal hat eine Fläche von ca. 112 Quadratkilometer und liegt im Norden des Kreises Lippe. Während der Umsetzung der Baumaßnahme aus dem ISEK (intergriertes städtebauliches Entwicklungskonzept) 2015 zur Entwicklung des Schulzentrums im Ortskern in Hohenhausen, dem Hauptort er 16 Ortsteile in Kalletal mit Bürgerbegegnungszentrum und Mehrgenerationenpark wurde 2019 durch das Programm der Städtebauförderung ab 2020 „Wachstum und nachhaltige Erneuerung – lebenswerte Quartiere gestalten“ vor dem in Holzbauweise entstanden Teil des Schulzentrums  durch angelegte Mulden als Rigolen  eine Kühlung durch Verdunstungskälte erzeugt. Der als Riegel neu errichtete Gebäudetrakt ist mit einer Holzfassade versehen und auf den Klimapark ausgerichtet. Durch die Anlage des Schulklimaparks profitiert auch der neue, angrenzende Mehrgenerationen-Park mit einen hohen Qualitätsgewinn.

Zirkuläres Bauen bedeutet für mich...

…die Gemeinde Kalletal blickt auf verschiedene, bereits erfolgreiche Umsetzungen als koordinierende Kommune zurück und profitiert von den durch die unterschiedlich gelagerten Prozesse erlangten Erfahrungen. Besonders durch die Koordinationsarbeit mit verschiedenen Teilnehmern zu unterschiedlichen Themenfeldern in der Erarbeitung des Strategiekonzeptes für die global nachhaltige Kommune Kalletal ist die Kommune mit thematisch unterschiedlichen Erfahrungen gut aufgestellt. Um den Bereich „nachhaltiges und zirkuläres Bauen“ abzudecken, ist es für mich wichtig, innerhalb diverser Formate mit städtebaulichen, durch die Kommune ins Leben gerufenen Projektgruppen als Beteiligungsgremium aus Politik, Verwaltung, Nutzergruppen, Planern, fachkundigen Bürgern, ausführenden oder liefernden Firmen vor Ort mit beratender Funktion oder Referenten zusammenzuarbeiten.

Über mich

Mein Aufgabengebiet habe ich im Fachbereich Planen und Bauen der Gemeinde Kalletal in den Bereichen Bauleitplanung, Bauprojektleitung und Bauherrenvertretung, Entwicklung von Konzepten zur nachhaltigen Entwicklung der Kommune in den Bereichen Dorfentwicklung, Freiraumentwicklung, Landschaftsentwicklung, Energieentwicklung und Fördermittel-beantragung für die oben genannten Bereiche gefunden. Voraussetzung ist ein interdisziplinäres, vorausschauendes Denken und aktives Verzahnen von Aufgabenbereichen in der Umsetzung. Dieser Herausforderung stelle ich mich gern für die Gemeinde Kalletal.

05264 644 407
Rintelner Straße 3, 32689 Kalletal
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